Lesung // 07.02.2012 / 20 Uhr
Christian Saehrendt - Lesung aus seinem Roman
«Die radikale Absenz des Ronny Läpplinger»
Zur Story: Nach Jahren des wilden Künstlerlebens in Hamburg und London ist Ronald Läpplinger in die schwäbische Heimat zurückgekehrt. Nun wohnt er im Alter von 47 Jahren wieder bei seiner Mutter in Böblingen, im alten Jugendzimmer mit Dachschräge. Bekifft liegt er im Bett, mümmelt Cointreaupralinen und hört Death Metal. Die totale Regression. Auch auf künstlerischem Gebiet: Der ehemals radikale Performance- und Konzeptkünstler malt jetzt unter dem Pseudonym RON.EGOXL Porträts mittelständischer Unternehmer und Wandgemälde für Restaurants, in einem Stil, den man wohlwollend als «gemäßigten Provinzsurrealismus» bezeichnen könnte. Und zu allem Überfluss ist Ronny auch noch aussichtslos verliebt, in eine dickliche Angestellte der Kreissparkasse – seine Schwägerin… doch mit einem buchstäblichen Knall wird alles anders!
Vortrag // 02.11.2011 / 19 Uhr
Johan Holten - Der öffentliche Auftrag im 21. Jahrhundert
Wir freuen uns, den neuen Direktor der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden zu einem Gastvortrag an der HfG begrüßen zu dürfen.
Einführungsveranstaltung // 20.10.2011 / 10.00 Uhr
Herzliche Einladung zur Einführungsveranstaltung des Fachbereichs Kunstwissenschaft am 20. Oktober 2011, um 10.00 Uhr im großen Seminarraum (Raum 112).
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und das Wiedersehen im neuen Semester!
Publikation // Sonderausgabe des Hochschulmagazins "Munitionsfabrik"
Wie Theorie designt wird. Fünf Geisteswissenschaftler bieten einzigartigen Einblick in ihre Methoden.
Die Hochschule für Gestaltung Karlsruhe freut sich, das Erscheinen der Publikation Methoden des Theoriedesigns. Zur Poetik der Wissenschaft ankündigen zu dürfen. Auf 144 Seiten bieten renommierte Autoren wie Heike Behrend, Elisabeth Bronfen, Christian Demand, Karl Schlögel und Ludger Schwarte einzigartige Einblicke in ihre wissenschaftliche Arbeit und stellen ihre individuellen Methoden vor.
Präsentation zum HfG-Rundgang // 12.07. bis 15.07.11
Debut! Die Kunstwissenschaft präsentiert sich
Zum ersten Mal präsentiert sich auf der diesjährigen Sommerloch-Ausstellung auch der Fachbereich Kunstwissenschaft - mit einer Diskussionsrunde, einer Ausstellung und einer Bar!
Vortrag // 08.07.2011 / 17 Uhr
Robert Pfaller - Wofür es sich zu leben lohnt
Ein Leben, welches das Leben nicht riskieren will, beginnt unweigerlich, dem Tod zu gleichen. Unsere Kultur hat sich den Zugang zu Glamour, Großzügigkeit und Genuss versperrt - wir vermeintlich abgebrühten Hedonisten rufen schnell nach Verbot und Polizei, beim Rauchen, Sex, schwarzen Humor oder Fluchen. Alles Befreiende oder Mondäne dieser Praktiken geht dabei verloren.
Book Launch // 08.07.2011 / 12.30 Uhr
Gerd Blum: Giorgio Vasari. Der Erfinder der Renaissance.
Vorträge // Badischer Kunstverein / 02.07.2011
Aktuelle Arbeiten aus Kunstwissenschaft und Medientheorie
Die HfG zu Gast im Kunstverein
Drei Absolventinnen der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe präsentieren ihre Abschlussarbeiten.
Symposium // 06. + 07.05.2011
„Déjà vu“ - Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis YouTube
Das Symposion findet in Vorbereitung auf eine Ausstellung statt, die
zwischen April und August 2012 in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe
gezeigt werden wird.
Es geht darum, die Funktionen, Möglichkeiten und Leistungen des Reproduktionswesens sowie verschiedener Formen des Kopierens und Wiederholens von Kunstwerken diachron zur Darstellung zu bringen. Auf dem Symposion behandeln die versammelten Wissenschaftler das Thema der Re-Produktion aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Bezüge über die Jahrhunderte und Gattungen hinweg sollen so herausgearbeitet werden.
International Conference // Stuttgart / 03 + 04.02.2011
Universalismen verhandeln – zwischen Geschichte, Theorie und Praxis der Künste
Derjenige Universalismus, der aus einer Kultur behauptet, dass es universal gültige Regeln und Haltungen gebe, wurde als verschleierter Eurozentrismus weithin kritisiert. Jüngste Entwürfe haben alternativen Universalismen entworfen, und bereits in seinen historischen Wurzeln ist der Universalismus seit der Erklärung der Menschenrechte mit humanistischen Idealen und politischen Befreiungsbewegungen verbunden. An ihnen hatten und haben auch Künstler, Kunstbewegungen und künstlerische Konzepte in europäischen wie nicht-europäischen Kulturen teil.
